Öffentliches Kolloquium zur Postwachstumsökonomie

Die lange gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Weiterhin scheint ein auf permanente ökonomische Expansion getrimmtes System kein Garant für Stabilität und soziale Sicherheit zu sein. Darauf deutet nicht nur die derzeitige Eskalation auf den Finanzmärkten hin, sondern auch die Verknappung jener Ressourcen („Peak Everything“), auf deren unbegrenzter und kostengünstiger Verfügbarkeit das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte. Folglich ist es an der Zeit, die Bedingungen und Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten. Das zu diesem Zweck initiierte Kolloquium versteht sich als Forum für Vorträge, Diskussionen und den Gedankenaustausch rund um Fragen wie: Was wären die Merkmale einer Ökonomie jenseits permanenten Wachstums? Welcher Wandel, welche Institutionen, welche Konsum- und Produktionsmuster gingen damit einher? Welche Wege führen in eine Wirtschaftsordnung, die auch ohne permanentes Wachstum für soziale Stabilität sorgen könnte?

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Organisation

Marcel Hackler PostwachstumsökonomikM.A. Marcel Hackler

Evangelische Akademie Oldenburg

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Werner Onken Postwachstumsökonomik

Dipl.-Ökon. Werner Onken

Archiv für Geld- und Bodenreform

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apl. Prof. Dr. Niko Paech

Lehrbeauftragter an der Universität Siegen

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Oliver Richters Postwachstumsökonomik

M. Sc. Oliver Richters

Universität Oldenburg, Fak. II, Departement für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

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Marius Rommel

M.A. Marius Rommel

Nachhaltigkeitsökonom & Referent im Netzwerk Wachstumswende

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Veranstalter

Dieses Kolloquium wird von der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung, der Vereinigung für Ökologische Ökonomie und der Evangelischen Akademie Oldenburg in der Freien Waldorfschule Oldenburg veranstaltet.

 

 

 

 

 

Kontakt & Rückfragen: onken@sozialoekonomie.info | Fon: 0441 / 36 111 797